Sommer – Sonne – Sonnenschutz und Kinder

Zwei Kinder mit Hüten, in handtücher eingehüllt sitzen am Strand

Der Mai hatte heuer wettermäßig eine Vollbremsung hingelegt. Sonnenschutz war vorerst (fast) kein Thema. Der Sommer wird aber sicher noch kommen und damit in den nächsten Wochen auch die intensivste Sonneneinstrahlung im Jahr. So angenehm wir die Sonne empfinden, so wertvoll sie gerade im Hinblick auf die Vitamin D-Bildung des Körpers und unsere Stimmung ist, so wenig dürfen wir die für unsere Haut schädliche Strahlung außer acht lassen. Dies gilt in ganz besonderem Maße bei unseren Jüngsten, den Babys und Kindern. Kinder merken meist gar nicht, wenn sie zu lange in der Sonne sind. Viel zu spannend ist das Spiel mit Wasser, Freunden, Eltern … und dann ist es schnell passiert. Ein Sonnenbrand!

Was ist ein Sonnenbrand?

Jeder kennt es, viele sogar aus eigener schmerzhafter Erfahrung. Die Haut ist nach einem wunderbar sonnigen Tag rot, entzündet und schmerzt bei Berührung. Die Zeiten, wo jemand stolz damit sein Sonnenbad als Beweis eines schönen Urlaubs am Meer zur Schau gestellt hat, sind zum Glück vorbei. Heute ist allgemein bekannt, dass Sonnenbrände ein Zeichen dafür sind, dass die Haut massiv geschädigt wurde. Sonnenbrände (nicht nur) bei Kindern können zu erheblichen Hautschäden führen und lassen das Risiko, im späteren Leben an Hautkrebs zu erkranken, deutlich steigen. 

Kind am Sandstrand

Warum brauchen vor allem Kinder einen guten Sonnenschutz?

Kinder und vor allem Babys haben noch eine viel dünnere Hornschicht der Haut als Erwachsene, daher kann die UV-Strahlung viel leichter in die Haut eindringen. Das kann für die zarte Haut schnell in einem schmerzhaften und vor allem auch ungesunden Sonnenbrand enden. Spätestens dann, wenn Kinder laufen können, sollen sie sich im Freien austoben dürfen, ohne dass die Sonne eine Gefahr für sie darstellt. Es gibt zum Glück viele gute Produkte, auch speziell für Kinder, so dass diesem Spaß nichts im Wege stehen sollte. Wichtig … Sonnencreme ist im Sommer auch im Alltag wichtig und sollte nicht nur als Urlaubsausstattung gesehen werden. Sonnenbrände passieren auch im eigenen Garten, am Spielplatz, bei Kindergarten- und Schulausflügen.

Kind mit Kappe und Schwimmflügel im Wasser

Babys und Sonne

Je kleiner ihr Baby, umso weniger sollte es der prallen Sonne ausgesetzt sein. Die Mittagszeit im Sommer ist für sie ein absolutes Tabu. Leider ist Schatten oder ein bedeckter Himmel allein kein Garant, dass ihr Baby vor einem Sonnenbrand geschützt ist. Selbst unter einem Sonnenschirm oder im Schatten eines Baumes kann es zu einem Sonnenbrand kommen. Unser Tipp ist, mit Babys an sonnigen Hochsommertagen Spaziergänge in den frühen Vormittag oder auf den Abend zu verlegen. Luftige helle Kleidung und eine passende Kopfbedeckung helfen auch, das Baby vor der Sonne zu schützen. Für Babies haben wir spezielle Sonnenschutzmittel, welche zusätzlich schützen können. Diese sind üblicherweise frei von chemischen Filtern und lassen sich auch sehr gut auf der Haut verteilen.

Zwei Kinder sitzen am Strand

Sonnenschutz

Im ersten Lebensjahr sollten Eltern, wie soeben beschrieben, sehr sorgsam im Umgang mit der Sonne sein, spezielle Sonnenschutzcremen für Babies nutzen und auf ausreichend Schatten und passende Kleidung achten. 

Generell gilt:

Der Sonnenschutz sollte sowohl UV-A wie auch UV-B Strahlen abblocken. Ausreichende Menge verwenden und auf das Nachcremen, vor allem nach dem Spiel im Wasser, nicht vergessen. Auch wenn die Kleinen nicht sehr begeistert von der Schmiererei sind … von einem schmerzenden Sonnenrand wären sie es noch weniger. Wasser reflektiert übrigens die Sonnenstrahlen, so dass in Wassernähe die Sonnenbrandgefahr steigt.

Für die Augen empfiehlt sich eine gute Sonnenbrille, die es auch für Kinder gibt. Dies gilt übrigens nicht nur für den See oder das Meer, auch im Gebirge hat sie eine wichtige Schutzfunktion. Übrigens auch im Winter bei Schnee! 
Natürlich macht eine Kopfbedeckung auch bei älteren Kindern Sinn.

Neben Dingen wie Kleidung, Schatten/Bewölkung oder Sonnencremen hat auch die Tageszeit Einfluss. Die Sonneneinstrahlung ist über die Mittagszeit von 11:00 bis 15:00 Uhr am stärksten. Es ist sicher sinnvoll, die Kinder hier nicht zu lange der prallen Sonne auszusetzen. Auch wenn die Sonnencremen ein wichtiges Mittel gegen die schädlichen Wirkungen der Sonne sind, reichen sie alleine nicht aus. Ein vernünftiger Umgang mit der Sonne, eher sparsam um die Mittagszeit, und ein Mix aus verschiedenen Schutzmaßnahmen ermöglichen eine schöne Sommerzeit.

Sonnenuntergang am See

Genießen wir den Sommer, genießen wir auch die Sonne … sie kommt sicher noch, auch heuer … aber dann mit vernünftigen Schutzmaßnahmen von Eincremen über Kleidung, Schatten, Beachtung der Tageszeit. Die Haut unserer Kinder, aber auch unsere Haut wird es danken.

(Mehr als) einen Baum pflanzen

Blick über einen grünen Hügel zu den Bergen

Es gibt viele Ratschläge, was man in seinem Leben unbedingt getan haben sollte. Einen Wald zu pflanzen, gehört definitv dazu.

Vieles ist für uns einfach zur Selbstverständlichkeit geworden. Dazu zählt, dass wir hier in Kärnten viele Wälder haben, die wir – und das ist für uns auch selbstverständlich – kostenlos nutzen dürfen. Sei es zur Erholung, für Sport, zum Schwammerl oder Beeren Sammeln. Der Wald ist abseits unserer Freizeitinteressen nicht nur Heimat und Rückzugsgebiet für Tiere, er ist vor allem ein wichtiges Glied im Klimasystem und hat eine unverzichtbare Schutzfunktion in den Bergen. 

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Endlich ist der Frühling da … und mit ihm die Pollen!

Apfelbaumblüten

Die Sonne gewinnt an Kraft, die Tage werden länger und die Natur beginnt, sich wieder in ein grünes und blumiges Kleid zu hüllen. Die meisten von uns können dies auch uneingeschränkt genießen, doch für einen gar nicht so kleinen Teil ist der Frühling eng verknüpft mit juckenden Augen, Nasen und Niesen bis zu allergischem Asthma. Heuschnupfen … was im Volksmund so lustig klingt ist für Betroffene sehr unangenehm und kann sich zu einem ernsten, gesundheitlichen Problem auswachsen.

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Abnehmen … aber wie?

Äpfel, teilweise aufgeschnitten und Maßband

Wir lieben gutes Essen und sind damit vermutlich nicht allein. So gut es schmeckt, die Sache hat einen Haken: Wenn die Menge der Energiezufuhr den Energieverbrauch übersteigt, zeigt die Waage immer mehr Gewicht an. Die Hose beginnt zu eng zu werden, Fettpölsterchen verändern die Figur, Blutwerte werden auffällig und wir fühlen uns nicht mehr so richtig wohl in unserem Körper. Mehr Gewicht bedeutet auch mehr Belastung für unsere Gelenke bei Bewegung und Sport.

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Unsere Apotheke und Corona

Winterlandsschaft

2021 ist noch keinen Monat alt. Niemand von uns kann sich erinnern, dass ein Jahr jemals so begonnen hatte: Schulen, Theater, Kinos, Restaurants, sogar ein Großteil der Geschäfte sind geschlossen und dort, wo geöffnet ist, laufen wir mit einem Mund-Nasenschutz herum. Hätte uns dies jemand vor einem Jahr vorhergesagt, wir hätten wahrscheinlich schallend gelacht und dies ins Reich von Sagen und Märchen abgetan.

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Niko

14 Jahre hat er uns begleitet! Am 15.10.2006 durften wir den damals 12 Wochen alten Schäfermischling Niko zu uns holen. Ein kleiner aufgeweckter Zeitgenosse. Seine Lieblingsbeschäftigung war Spielen. Spielen mit einem Ball, mit Handtüchern, Schuhen und allem, was er zwischen die Zähne bekam. Spielen mit anderen Hunden.

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Weihnachten

Die Weihnachtszeit naht. Und vielleicht geht es Ihnen dabei ähnlich wie mir. Beschäftigt mit den kleinen und großen Dingen des Alltags bemerke ich erst dann, dass Weihnachten nicht mehr weit weg ist, wenn ringsherum plötzlich geschäftiges Treiben herrscht. Die Geschäfte beginnen sich weihnachtlich zu präsentieren, die Städte befestigen die Weihnachtsbeleuchtung, Privathäuser und Wohnungen zeigen sich festlich geschmückt und der Weihnachtsmarkt ist aufgebaut und lockt mit Lebkuchen, Keksen, Punsch und Glühwein. „Weihnachten“ weiterlesen

Vier-Berge-Lauf

 

Was für ein Tag! Start in den „Tag“ 0.00 Uhr,. Kein Schlaf, 52 km Fußmarsch, 2000 Höhenmeter. Der Vier-Berge-Lauf vom Magdalensberg, über den Ulrichsberg und Veitsberg bis zum Ziel, den Lorenziberg. Gemeinsam mit meinem Freund Peter Plaimer hatten wir uns dieses Jahr entschlossen, trotz relativ schlechter Wetterprognose, aufzubrechen, um die 4 Berge mitsamt seinen Kirchen und Plätzen aufzusuchen. Unsere Wanderung war eine wunderbare Mischung aus Spiritualität und sportlichem Ehrgeiz.

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Von Herzen, Blumen und Weihnachten. Wie unsere Schaufenster entstehen.

Weihnachtsstern, Foto: Angela ZimekEin Apothekenschaufenster, so könnte man meinen, sei eine einfache Sache. Plakat und Produkte reinstellen, vielleicht noch ein wenig zur Jahreszeit passende Dekoration… und basta. Das Werbematerial wird zudem ohnehin von den Firmen zur Verfügung gestellt. Das Ergebnis wäre, dass alle Apotheken dasselbe im Schaufenster hätten. Interessiert das jemanden? 
Natürlich zeigen wir Produkte und aktuelle Angebote. Aber wir sehen unsere Schaufenster auch als Aushängeschild unserer Apotheke. An der Tara bieten wir Ihnen kompetente Beratung, Freundlichkeit ist uns wichtig und wir wollen, dass Sie sich bei uns wohl fühlen. Dieses Gefühl wollen wir in Ihnen schon durch unsere Schaufenster wecken. Genau deswegen ist unsere Schaufenstergestaltung nicht einfach nur ein Arrangieren von zur Verfügung gestellten Plakaten und Leerpackungen. 

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